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Pitch Deck vs. Business Plan

Jeder Gründer muss seine Geschäftsidee strukturieren. Spätestens wenn Du auf Investorensuche bist, brauchst Du ein Dokument, was erklärt, wie Du Dein Konzept umsetzen möchtest.

Zur Existenzgründung gehört eine gewisse Planung. Verlasse ich mich auf den allseits bekannten und klassischen Businessplan? Oder bilde ich meine Geschäftsidee in einem modernen Pitch Deck ab?

Im Jahr 2019 ist es üblich, dass ein Startup sich vor dem Investor mit dem Pitch Deck präsentiert. Das Pitch Deck hat dem Businessplan den Rang abgelaufen.

Es gibt berühmte Fälle, in denen überhauptkein Business Plan notwenig war, um Millionen an Investment einzusammeln.

Doch warum reichten diese Präsentationsfolien aus, um Millionen an Investment zu lukrieren? Und weshalb solltest du ein gutes Pitch Deck einem ausführlichen Businessplan (zunächst) vorziehen?

Im Pitch Deck werden alle wichtigen Fragen zum Startup kurz, knackig und kompakt beantwortet.

Für das Erstellen eines Pitch Decks spricht, dass …

  • es wesentlich flexibler als ein schriftlicher Businessplan ist.
  • Abänderungen rascher möglich sind.
  • es für jedes Publikum individuell anpassbar ist.
  • Investoren sich selten die Zeit nehmen, einen 50-seitigen Businessplan zu lesen.
  • man mit einer spannenden Kurzpräsentation mehr Aufmerksamkeit erlangt.

Unzählige Startups scheitern daran, ihre Ideen nach dem KISS-Schema – also „short and simple“ – zu präsentieren.

Muss man das Geschäftsmodell oder den Zweck des Produktes über Umschweife erklären, ist das Interesse beim Zuhörer längst verloren.

Bei einem exzellenten Pitch Deck ist so etwas ausgeschlossen.

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